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Veranstaltungskalender
11. Dezember 2009: Entwicklung und Migration PDF Print
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

längst ist klar, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, aber noch lange nicht, welche Potentiale durch Migranten und Migrantinnen nach Deutschland gelangen und welche Veränderungsprozesse durch Migration in Kirche und Gesellschaft angestoßen werden – Schätze also, die es zu heben gilt!
Wir möchten dazu anregen, mit anderen Augen auf Deutschland als Einwanderungsland und die Rolle von Kirche und Diakonie zu blicken, Möglichkeiten zu entdecken und Barrieren zu thematisieren.
Im Zeitraum Dezember 2009 – Februar 2010 finden jeweils freitags von 16 bis 20 Uhr drei Konsultationen an unterschiedlichen Orten statt: 

 flyer_2009_mail.pdf

11. Dezember 2009: Entwicklung und Migration

15. Januar 2010: Migrationsgemeinden - Ressourcen und Herausforderungen

26. Februar 2010: Die soziale Arbeit von Kirche und Diakonie in der Einwanderungsgesellschaft

Sie sind herzlich eingeladen, mit zu diskutieren!

Nähere finden Sie im angehängten Flyer.

Mit besten Grüßen

Andreas Lipsch

 
18-03-2010 – Afrikanische Diaspora und Entwicklung in Afrika PDF Print
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Pressemitteilung - ‚Forum für mehr Integration’ e.V. – Frankfurt/Main

 

März 2010 – ‚Afrikanische Diaspora und Entwicklung in Afrika‘

 

 

Am 18.03.2010 wurde im Frankfurter ‚Club Voltaire‘ eine öffentliche Diskussion zum Thema ‚Der Ruf nach mehr Ownership: Rolle von Afrikanern für die Entwicklung in Afrika – und der Beitrag der afrikanischen Diaspora in Deutschland‘ durchgeführt. Die Veranstalter waren der ‚Club Voltaire‘ und die Initiative 'Offenes Diskussionsforum' des 'Forum für mehr Integration’ e.V. In ihrer Einleitung stellte die Moderatorin Lynda Hamelburg heraus, dass seit einigen Jahren die internationale Gemeinschaft verstärkt die Verantwortung der Regierungen und Menschen in Afrika für die Entwicklung des Kontinents in den Mittelpunkt stellt: ‚Die Frage ist‘, so Lynda Hamelburg, ‚Was machen die Afrikaner daraus? Außerdem wollen wir erfahren, wie afrikanische Diaspora-Gemeinden selbst ihre Rolle, Fähigkeiten und Kräfte – für Afrika, aber auch für Deutschland sehen‘.   

 

 

Die eingeladenen GastrednerInnen befassten sich zu Beginn mit der ‚Entwicklung in Afrika‘. Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Uta Ruppert von der Universität Frankfurt betonte, dass Entwicklung ein offener Begriff sei. In jeder Gesellschaft müsse Entwicklung zwischen den Menschen verhandelt werden, damit es letztlich zu mehr Gerechtigkeit führe. Der Frankfurter Ethnologe Prof. Dr. Hans Peter Hahn ging auf den einzelnen Menschen in Afrika ein: ‚Jeder möchte dort etwas aus seinem Leben machen. Dazu gehört auch, dorthin zu gehen, wo es Perspektiven gibt - in Afrika oder eben Europa‘. So sei Migration ein Kennzeichen afrikanischer Gesellschaften, und damit auch Teil der wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Entwicklung. Herr Roman Windisch von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hob hier hervor, dass die afrikanischen MigrantInnen in Deutschland wichtigen Beiträge zur Entwicklung ihrer Herkunftsländer leisten. Einer davon ist die Rücküberweisung von umfangreichen Beträgen an Familien und Verwandten in Afrika – dies obwohl die Leute oft kaum genug für sich selbst verdienen. Solche Überweisungen können das Leben vieler Menschen in Afrika sichern.   
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21. November 2009 PDF Print
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21. November 2009
Fest der Kulturen,  Abschlusfest der Frankfurter Interkulturellen Wochen 2009

Veranstalter:
Amt für multikulturelle Angelegenheiten mit Deutsch-Japanischer Gesellschaft e.V. und Forum für mehr Integration e.V.

Zeit: 21. November 2009 von 16:30 bis 21:30 Uhr
Ort: DB Gastronomie Betriebsrestaurant Galluspark 2, Kleyerstr. 21 Gallus

Kontakt: Klaus Kasper, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Peter Speier, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Beitrag: Speisen und Getränke zu moderaten Preisen
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Interkulturelle Wochen 2009 vom 1. - 21. November PDF Print
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Interkulturelle Wochen 2009 vom 1. - 21. November

 

Motto: „Misch Mit!“

In diesem Jahr finden die Frankfurter Interkulturellen Wochen unter dem Motto „Misch Mit!“ statt.
„Misch mit“ klingt spielerisch und betont, dass alle, die in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben, gemeinsam die Stadt und die Gesellschaft prägen. Es geht darum, sich einzumischen, teilzuhaben und mitzugestalten.
Das Motto zieht sich durch die zahlreichen Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, vom Argumentationstraining gegen Stammtischparolen über Bilderbuchkino mit mehrsprachiger Lesung bis hin zu Gesprächen zum Wendejahr 1989, Veranstaltungen gegen Gewalt an Frauen, Filme, Tanz, Kochkurse und dem Besuch verschiedener Andachtsstätten.

Eröffnung:
Die Interkulturellen Wochen in Frankfurt werden in einer multireligiösen Feier am 3. November um 17. 30 Uhr in der Evangelischen Stadtakademie, Römerberg 9, eröffnet.

Abschlussfest:
Das Abschlussfest findet am 21. November von 16.30 bis 21.30 Uhr in der DB Gastronomie Betriebsrestaurant Galluspark 2, Kleyerstr. 21, Gallus, statt.

Programm:

Das Programm liegt im „Frankfurt Forum“ auf dem Römerberg, in den Räumen der Stadtbücherei und den Stadtteilbibliotheken, in den Bürgerämtern der Stadtteile und in vielen weiteren Einrichtungen, Kirchengemeinden und Vereinen aus.
Es ist auch erhältlich am Empfang des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten, Langestr. 25-27, Frankfurt-Ostend (Nähe Konstablerwache).


Das Programm ist ab Oktober im Internet.
http://www.interkulturellewochen.frankfurt.de

 
Hautfarbe Rassismus PDF Print
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Thema:
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?" Hautfarben-Rassismus und die Notwendigkeit von "Black Power in Deutschland"!

 

Allein in Frankfurt leben über 20.000 Afrikaner und Deutsche mit afrikanischen Hintergrund. Gerade sie und ihre Kinder erleben Rassismus fast täglich, auch in Schule, Kindergarten und Ausbildung. Um so wichtiger ist es, endlich praktische Erfahrungen, wissenschaftsorientierte Analysen und politisches Engagement gegen Rassismus zusammenzubringen. Wirkliche Integration kommt nicht durch Unterwürfigkeit und Anpassung sondern durch Solidarität und gemeinsames Eintreten für unsere Rechte.

Der Referent ist: PD Dr. Benjamin Ortmeyer, Goethe Universität Frankfurt.

Veranstalter: Forum für mehr Integration e.V. in Zusammenarbeit mit  dem Club Voltaire

Wegbeschreibung: "Seitenstraße Freßgaß, Zwischen Hauptwache und Alter Oper"

Datum und Zeit: 04. Mai 2009, um 19:30 Uhr

Adresse: Kleine Hochstrasse 5

60313 Frankfurt am Main

 

 

Für mehr Information kontaktieren Sie bitte:
Club Voltaire:
www.club-voltaire.de

Forum für mehr Integration e.V.: www.opendiscussionforum.com

 

 

 

 
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